Hotel Pinot in Veronahaus
Die Jüdische Stadt: 6 minuten Der Wenzelsplatz: 15 minuten Franz Kafka museum: 1 minute
Karlsbrücke
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Die Karlsbrücke ist die älteste noch stehende Brücke über die Moldau und die
zweitälteste Brücke in der Tschechischen Republik.
Bei einer Überschwemmung im Frühjahr des Jahres 1342 wurde die vorherige Juditbrücke durch schwimmende Eisschollen abgerissen. Im Jahre 1357 wurde dann auf Wunsch des Karl IV. mit dem Bau der Karlsbrücke begonnen. Der Bau wurde 1402 beendet und bis zum Jahre 1841 (wenn die zweite Brücke gebaut wurde), war es die einzige feste Verbindung den beiden Moldauufern.
Prag war – auch wegen der steinernen Karlsbrücke – eine wichtige Haltestelle auf den Europäischen Handelswegen.
Die Karlsbrücke wurde nacheinander mit dreißig Skulpturen geschmückt. Ursprünglich wurde sie „Steinbrücke“ oder „Pragerbrücke“ genannt. Der Begriff „Karlsbrücke“ wurde erst ab dem Jahre 1870 benutzt, nach einem Vorschlag von Karel Havlicek Borovsky.
Misenska Straße (Meißengasse)
Es ist eine stille Gasse, 80 m lang, die nur für die Anlieger frei befahrbar ist. Der ursprüngliche Namen war „Nova“ (Neue) Gasse, weil sie an den freien Grundstücken nach dem großen Feuer der Kleinen Seite und der Burg im Jahre 1541 eingelegt wurde. Den heutigen Namen trägt sie ab dem Jahre 1840, weil in der Gasse Religionstudenten aus Meißen gewohnt haben – aus Südostdeutschland, dem heutigen Sachsen.
Geschichte der Misenska Gasse
Diese kleine Gasse ist die einzige Gasse in Prag, die in reinem Barockstil gebaut wurde. An der Ecke zu der Karlsbrücke steht ein interessantes Haus „U tri pstrosu“ („Bei drei Emus“). An der Hauswand sind Gemälde aus dem Jahre 1606, die den Beruf des damaligen Eigentümers wiedergeben. Er verkaufte Straußfedern. Drum herum haben sich im 18. Jahrhundert verschiedenen Handwerker niedergelassen.
Mala Strana – Die Kleine Seite
Kleine Seite ist ein Unikates Teil der Prager Altstadt. Neben den architektonischen Berühmtheiten (die Prager Burg, Karlsbrücke,…) finden die Besucher malerische Ecken, interessante Bierkneipen, kleine Bars und Gaststätten mit typisch tschechischer Küche und tschechischem Bier, daneben aber auch Weinkeller, kleine Galerien und Läden, in denen Sie die ursprüngliche und auch die heutige Kultur und Form des Prager Lebens kennen lernen können.
Veronsky dum – Verona Haus
Zweistöckiges Gebäude mit dem historischen Namen „Veronsky“ oder auch „Lustermannsky“ hat eine gut erhaltene Barockseite aus den Jahren 1708 – 1726, orientiert in die Barocke Misenska Straße, und zwei Flügel (zweistockig) aus dem Jahre 1925, die um einen stillen Innenhof gebaut worden sind. Unter dem Haus befinden sich alte Gewölbekeller. Im ersten Stock und unter dem Dach finden sich verputzte Holzdecken, stellenweise wurden die Holzbalken auch in die Inneneinrichtung einbezogen. Bei der Rekonstruktion des Hauses 2005 wurde ein Anbau auf der Innenseite des Hauses erstellt und dabei ein neues exklusives Dachappartement erbaut.
Der Ursprung des Namens „Veronsky“ oder „Lustermannsky“ ist nicht bekannt, aber in der Bauzeit wurden die Häuser nach dem Eigentümer genannt.